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Die richtige Pflege für jeden Hauttyp


Wer kennt das Gefühl nicht, sich morgens nach dem Anblick im Spiegel zu wundern, wo die Rötungen, Unreinheiten oder Augenringe herkommen? – Wer sich gut fühlt, sieht auch so aus und genauso umgekehrt. Um unsere Haut zu unterstützen, sollten wir unsere Pflegeprodukte abgestimmt auf unseren Hauttyp wählen. Genauso wie zu wenig Feuchtigkeit oder Fette der Haut schaden kann, ist auch eine Überpflege mit zu reichhaltigen Inhaltsstoffen kontraproduktiv, wenn die Haut bereits gut genährt ist. So unterschiedlich wie wir uns kleiden, ernähren, uns fit halten, sollte auch unsere Hautpflege sein. Unsere Haut ist das Spiegelbild unseres Inneren, deshalb sollten wir sie ganz besonders gut behandeln.

Um ein optimales Ergebnis bei der Hautpflege zu erreichen, spielen neben der Kenntnis über den eigenen Hauttyp die äußeren Einflüsse, wie zum Beispiel die Jahreszeit oder die Umgebung (Klimaanlage, trockene Räume, UV-Strahlung) eine wichtige Rolle. Zu einer umfassenden Hautpflege gehört neben der richtigen Tages- und Nachtpflege auch die Reinigung, die Pflege für sensiblere Partien wie die Augen und Konturen des Mundes sowie angemessene Pflege gegen erste Zeichen der Hautalterung oder reichhaltigere Pflege für reife Haut. Marken wie Caudalie, Avene, La Roche Posay, Noreva und Vichy bieten hierfür geeignete Pflegeprodukte.

Probieren, probieren – welchen Hauttyp habe ich?


Letztendlich gehört zu einer gesunden Hautpflege auch eine gesunde, ausgewogene Ernährung, genug Flüssigkeitsaufnahme, ausreichend Schlaf und Bewegung. Gerade bei Frauen beeinflusst aber auch der Hormonhaushalt die Pflegebedürfnisse in hohem Maße. Unser Hauttyp bestimmt sich durch einige Faktoren: Talgproduktion und Beschaffenheit des Talges, Feuchtigkeitsproduktion, Wasserspeicherfähigkeit und Stoffwechsel. In Kombination mit dem Alterungsprozess, erblich bedingte Eigenschaften, Lebensweise und Witterung ergibt sich letztendlich das Erscheinungsbild unseres Hauttyps. Es ist nie zu spät, etwas zu verändern. Da jede Haut unterschiedlich auf die Kombination von Pflegeprodukten reagiert, ist es wichtig auch mal Veränderung in die Pflegeroutine zu bringen – unsere Proben erleichtert Ihnen die Suche nach der perfekten Pflege.

Die wesentlichen Hauttypen im Überblick:


Je nach Aufgaben und Belastungen ist unsere Haut unterschiedlich beschaffen. Im Gesicht spricht man beispielsweise von der sogenannten T-Zone: Kinn, Nase, Stirn und T-förmig der Bereich über den Augenbrauen sind den Witterungen in der Regel stärker ausgesetzt. Hier wirken also Sonne, Wind, Hitze und Kälte im besonderen Maße. Der Körper reagiert auf diese Einflüsse, daher besteht hier in der Regel eine höhere Talgproduktion und Bereiche wie Wangen und Augen sind eher trockener beschaffen und weisen eine geringere Anzahl an Talgdrüsen aus. Klingt vielleicht unappetitlich, ist aber essentiell: Talg (oder Sedum) hält unser Hautmilieu im Gleichgewicht und schützt uns vor dem Austrocknen. Somit hält es unsere Hautbarriere gesund und schützt vor Krankheiten, Keimen und äußeren Einflüssen. Bei normaler Produktion von Talg- und Schweißdrüsen spricht man auch von normaler Haut. Ist die Produktion gestört, so ergibt sich durch eine Unterfunktion eine trockene Haut (Wasser-in-Öl-Typ). Bei sehr aktiven Drüsen, also einer Überfunktion spricht man von fettiger Haut (Öl-in-Wasser-Typ). Ein Trost für die Damen mit fettigem Hauttyp: Die Hautalterung wirkt hier langsamer, da sich Falten weniger schnell bilden können als bei einem trockenen Hauttyp.

  • 1. Normale Haut

    Normale Hautist unkompliziert, sie ist ausreichend mit Talg und Feuchtigkeit versorgt, kleine, normale Poren. Hier besteht relativ große Freiheit in der Wahl der Produkte. Um die Haut im Einklang der eigenen Aktivität zu behalten, sollte auf normale Pflege gesetzt werden: nicht zu schwer, nicht übertrieben reinigend.

  • 2. Fettige Haut

    Fettige Haut geht mit einer erhöhten Talgproduktion einher. Das Erscheinungsbild ist daher grobporig mit Unreinheiten und glänzend, die Haut wirkt dicker. Die Haut ist in der Regel unempfindlich und robust, ausreichend Feuchtigkeit wird durch das Fett gebunden. Es sollte auf Feuchtigkeit, aber Verzicht auf Fett in den Produkten geachtet werden. Der Fokus liegt hier bei der Reinigung: Milde aber gründliche Lotionen, (alkohlhaltige) Gesichtswasser, wöchentliche, auf die Haut abgestimmte Peelings. Zur Pflege eignen sich leichte Emulsionen, Cremes mit Feuchtigkeit, ohne Fette aber dafür hautberuhigende und antibakterielle Inhaltsstoffe.

  • 3. Trockene Haut

    Trockene Haut ist meist feinporige Haut, die matt und spröde wirkt weil sie zu wenig Feuchtigkeit aufweist. Die Talgproduktion ist hier verringert. Die Haut benötigt Unterstützung um den Schutzfilm aufrecht zu erhalten. Geringe Elastizität, schuppige Merkmale, Rötungen bis hin zu Juckreiz können die Folge sein und ähneln deshalb dem empfindlichen Hauttyp. Der trockenen Haut fehlt sowohl die Feuchtigkeit, als auch Lipide. Positiv: Die Haut neigt wenig bis gar nicht zu Pickeln und Hautirritationen. Es ist sinnvoll, am Tag auf eine leichte fetthaltige Feuchtigkeitspflege zu setzen, die Nachtpflege kann eine fetthaltigere Creme sein. Gute Inhaltsstoffe sind zum Beispiel: Jojobaöl, Lanolin, Shea-Butter, Ceramide, Collagen, Elastin, Hyaluronsäure, Harnstoff (UREA), Nachtkerzenöl, Weizenkeimöl etc. Achten Sie auf rückfettende Produkte. Intensive Bäder sollten aufgrund der Austrocknungs-Gefahr vermieden werden, bei der Waschpflege sind Öle zu empfehlen. Die Produkte sollten ohne Zusatz von Parfum oder Farbstoffen sein.

  • 4. Empfindliche Haut

    Empfindliche Haut neigt eher zu Trockenheit und Rötungen, ist feinporig. Sie ist eine „kleine Diva", reagiert schnell empfindlich auf neue Kosmetik genauso wie auf Stress. Sie benötigt eine intensive, aber milde Hautpflege. Hier ist die Devise: Weniger ist mehr. Auf grobe Peelings sollte verzichtet werde, ebenso auf reizende Inhaltsstoffe wie synthetische Duftstoffe, Konservierungsstoffe oder ätherische Öle. Retinol (bestätigter Anti-Age-Wirkstoff) kann reizen, muss aber nicht. Empfohlene, beruhigende Wirkstoffe sind Aloe Vera, Calendula, Calcium, Thermalwasser, Mineralien wie Magnesium oder Zink. Hat man erst einmal ein gutes Produkt gefunden, empfiehlt es sich hier weitere Produkte aus der gleichen Serie zu benutzen und eher weniger abzuwechseln. Da Baby-Pflegeprodukte besonders hohe Ansprüche erfüllen müssen, sind auch diese Produkte gut geeignet für eine sehr empfindliche Haut.

  • 5. Mischhaut

    Mischhaut ist die Kombination aus trockenen und fettigen Haut-Bereichen, meist durch die sog. T-Zone gekennzeichnet. Sie erfordert einerseits eine gründliche Reinigung, andererseits milde, feuchtigkeitsspendende Pflege. Es sollte darauf geachtet werden, die Wangen und Augenpartie mit reichhaltigen Cremes z.B. mit Urea und Ölen zu pflegen, die T-Zone verträgt einfache, feuchtigkeitsspendende Pflege.

  • 6. Reife Haut

    Reife Haut (Anti Age-Bedürfnis) Die Haut älterer Menschen mit erster oder schon vermehrte Faltenbildung. Die Feuchtigkeitsaufnahme und – speicherung nimmt im Alter langsam ab. Jeder Falte steht für gelebte Jahre und Erfahrung - Wir sollten stolz darauf sein, die Haut aber durch entsprechende Pflege unterstützen. Die Sonne ist ein großer Alterungsfaktor – wir empfehlen daher eine ganzjährige Pflege mit UV-Schutz.

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4. PROBE